Sensordaten sind digitale Messwerte, die von Sensoren erfasst und zur Auswertung, Überwachung oder Steuerung technischer Systeme genutzt werden.
Sensordaten entstehen, wenn Sensoren physikalische Zustände erfassen und in digitale Informationen umwandeln.
Dazu zählen beispielsweise Temperatur, Bewegung, Feuchtigkeit oder elektrische Größen.
Diese Daten bilden die Grundlage für automatisierte Auswertungen und Entscheidungen in technischen Systemen.
Im Gebäude- und Energiebereich werden häufig erfasst:
Die Art der Sensordaten hängt vom Einsatzzweck des Systems ab.
Im Smart Home dienen Sensordaten dazu:
Sie ermöglichen eine kontinuierliche Beobachtung ohne manuelle Eingriffe.
Im Monitoring werden Sensordaten genutzt, um:
Dabei steht nicht die Steuerung, sondern die Beobachtung und Analyse im Vordergrund.
Im Kontext von Home Assistance helfen Sensordaten, Situationen zu erkennen, etwa:
Die Daten selbst lösen keine Pflegeleistung aus, sondern dienen der Information und Dokumentation.
Sensordaten werden häufig:
Formate und Übertragungswege beeinflussen Zuverlässigkeit und Nachvollziehbarkeit.
Sensordaten sind die Grundlage moderner vernetzter Systeme.
Sie liefern objektive Informationen, auf deren Basis Monitoring, Analyse und automatisierte Prozesse möglich werden.