Das Mikroklima unter Agri-PV-Systemen beschreibt die lokal veränderten klimatischen Bedingungen unter und zwischen Photovoltaikmodulen auf landwirtschaftlichen Flächen.
Unter Mikroklima versteht man die kleinräumigen Unterschiede bei Temperatur, Luftfeuchte, Wind und Sonneneinstrahlung, die direkt unter einer Agri-PV-Anlage entstehen können.
Diese Veränderungen sind meist Folge von Teilverschattung und veränderter Luftzirkulation.
Unter Agri-PV-Systemen können auftreten:
Die konkreten Effekte hängen von Modulhöhe, Reihenabstand und Ausrichtung ab.
Das veränderte Mikroklima kann:
Ob die Auswirkungen positiv oder negativ sind, ist kultur- und standortabhängig.
Das Mikroklima ist ein zentraler Faktor bei der Bewertung von Agri-Photovoltaik als Doppelnutzungskonzept.
Eine angepasste Planung kann klimatische Effekte gezielt berücksichtigen.
Das Mikroklima unter Agri-PV-Systemen beschreibt lokale klimatische Veränderungen durch Photovoltaikmodule.
Diese Effekte beeinflussen Erträge, Bodenbedingungen und die landwirtschaftliche Nutzung.