Pachtmodelle für Agri-PV-Flächen regeln die vertragliche Überlassung landwirtschaftlicher Flächen an einen Projektentwickler oder Betreiber zur Errichtung und Nutzung einer Agri-Photovoltaikanlage.
Beim Pachtmodell:
Der Stromverkauf und das wirtschaftliche Risiko liegen in der Regel beim Betreiber.
Pachtzahlungen können unterschiedlich gestaltet sein:
Die konkrete Ausgestaltung hängt von Standort, Projektgröße und Marktbedingungen ab.
Agri-PV-Pachtverträge sind meist langfristig:
Die Vertragsdauer orientiert sich oft an der EEG-Förderperiode.
Bei Pachtmodellen sollten insbesondere geregelt sein:
Eine sorgfältige Vertragsprüfung ist empfehlenswert.
Pachtmodelle ermöglichen Landwirten eine Beteiligung an Agri-PV-Projekten ohne eigene Investition.
Die wirtschaftlichen Chancen und Risiken hängen jedoch stark von Vertragsgestaltung und Marktbedingungen ab.