vor 2 Monaten
Die Stromproduktion einer Photovoltaikanlage hängt von Leistung, Standort und Dachausrichtung ab. Der jährliche Stromertrag wird meist in Kilowattstunden angegeben.
Photovoltaikanlagen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Eine häufig gestellte Frage ist, wie viel Strom eine Anlage pro Jahr tatsächlich produzieren kann.
Die Antwort hängt von verschiedenen technischen und geografischen Faktoren ab.
Der Ertrag einer PV-Anlage wird in Kilowattstunden pro Jahr (kWh) gemessen.
In Deutschland liegt der typische spezifische Ertrag häufig bei etwa:
900 bis 1.100 kWh pro kWp pro Jahr
Beispiel:
Eine Anlage mit 10 kWp Leistung kann jährlich ungefähr 9.000 bis 11.000 kWh Solarstrom erzeugen.
Mehrere Faktoren beeinflussen den tatsächlichen Stromertrag.
Standort
Regionale Sonneneinstrahlung spielt eine wichtige Rolle.
Dachausrichtung
Süddächer erzielen häufig die höchsten Erträge.
Neigungswinkel
Der Winkel der Solarmodule beeinflusst die Sonneneinstrahlung.
Verschattung
Bäume oder Gebäude können den Ertrag reduzieren.
Der erzeugte Solarstrom kann:
direkt im Haushalt genutzt werden
in Batteriespeichern gespeichert werden
in das Stromnetz eingespeist werden
Ein höherer Eigenverbrauch kann den Nutzen der Anlage erhöhen.
Die Stromproduktion einer Photovoltaikanlage hängt von mehreren technischen und geografischen Faktoren ab. Eine realistische Ertragsprognose ist ein wichtiger Bestandteil der Anlagenplanung.
PV-Ertrag – Stromproduktion von Photovoltaikanlagen
Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage
Photovoltaik auf dem Dach – Grundlagen
Stromspeicher für PV-Anlagen
Eigenverbrauch von Solarstrom
Photovoltaik
PV-Anlage
Solarstrom
PV-Ertrag
Solarmodul