vor 4 Monaten
Wärmepumpe und Photovoltaik – Kombination im Haus
Eine Wärmepumpe benötigt Strom genau dann, wenn der Heizbedarf hoch ist.
Typische Situation:
👉 tagsüber im Sommer:
👉 nachts oder im Winter:
Dadurch bleibt der Netzstrom in vielen Fällen ein wichtiger Bestandteil des Betriebs.
Ein Wärmepumpentarif ist ein spezieller Stromtarif für Heizsysteme.
Mögliche Merkmale:
✔ günstigere Arbeitspreise
✔ separater Stromzähler
✔ steuerbare Verbrauchseinrichtung
Die genauen Bedingungen unterscheiden sich je nach Anbieter und Netzbetreiber.
Auch wenn ein Teil des Stroms selbst erzeugt wird, bleibt oft ein relevanter Restverbrauch.
Ein günstiger Tarif kann deshalb:
✔ die laufenden Kosten reduzieren
✔ den Netzstrom günstiger machen
✔ die Wirtschaftlichkeit verbessern
Viele Wärmepumpentarife setzen einen separaten Zähler voraus.
Dadurch wird:
👉 allerdings:
❌ zusätzliche Grundkosten möglich
❌ nicht jede Konstellation ist wirtschaftlich
Viele moderne Wärmepumpentarife stehen im Zusammenhang mit §14a EnWG.
Dabei kann der Netzbetreiber:
Im Gegenzug können günstigere Netzentgelte möglich sein.
Je höher der Eigenverbrauch, desto geringer wird der Netzbezug.
Trotzdem bleibt oft:
✔ Nachtbetrieb
✔ Winterbetrieb
✔ Warmwasserbereitung
weiterhin netzabhängig.
Das ist selten realistisch.
Nicht automatisch.
Grundpreise und Verbrauch müssen berücksichtigt werden.
Das hängt von Tarif, Verbrauch und PV-Anlage ab.
Wichtige Punkte:
✔ Stromverbrauch der Wärmepumpe
✔ Größe der PV-Anlage
✔ Netzstromanteil
✔ Zählerkonzept
✔ Tarifbedingungen
Ein Wärmepumpentarif kann auch mit Photovoltaik sinnvoll sein. Entscheidend ist jedoch, wie hoch der tatsächliche Netzstrombedarf im Alltag bleibt.
Möchten Sie wissen, wie Stromtarif, PV und Wärmepumpe in Ihrem Gebäude zusammenpassen?
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