vor 4 Monaten
Wärmepumpe und Photovoltaik – Kombination im Haus
Photovoltaikanlagen produzieren Strom nicht gleichmäßig über den Tag.
Ein Speicher kann überschüssigen Strom aufnehmen und später wieder bereitstellen.
Dadurch lässt sich:
✔ mehr Solarstrom selbst nutzen
✔ der Netzbezug reduzieren
✔ der Eigenverbrauch erhöhen
Wärmepumpen verbrauchen viel Strom – allerdings oft zu Zeiten, in denen wenig Solarstrom verfügbar ist.
Typische Situation:
👉 tagsüber:
👉 nachts:
Genau hier soll der Speicher unterstützen.
In der Praxis meist nicht.
Gründe:
❌ begrenzte Speicherkapazität
❌ hoher Heizbedarf im Winter
❌ lange Betriebszeiten der Wärmepumpe
Der Netzstrom bleibt deshalb oft notwendig.
Ein Speicher kann besonders interessant sein bei:
✔ hoher PV-Leistung
✔ hohem Eigenverbrauch
✔ steigenden Strompreisen
✔ regelmäßiger Nutzung der Wärmepumpe
Ein Batteriespeicher verbessert nicht automatisch die Effizienz der Wärmepumpe.
Problematisch bleiben weiterhin:
Ob sich ein Speicher lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab:
✔ Anschaffungskosten
✔ Strompreis
✔ Eigenverbrauch
✔ Größe der PV-Anlage
Nicht jede Kombination ist automatisch wirtschaftlich.
Das ist meist nicht realistisch.
Auch ohne Speicher kann Eigenverbrauch möglich sein.
Nicht unbedingt.
Zu große Speicher können unwirtschaftlich werden.
Wichtige Punkte:
✔ Stromverbrauch der Wärmepumpe
✔ Größe der PV-Anlage
✔ Tagesverbrauch
✔ gewünschter Eigenverbrauch
✔ Wirtschaftlichkeit des Speichers
Ein Batteriespeicher kann die Kombination aus Wärmepumpe und PV sinnvoll ergänzen. Er ersetzt jedoch weder Netzstrom noch eine gute Systemplanung.
Möchten Sie wissen, ob ein Batteriespeicher in Ihrem Gebäude sinnvoll ist?
→ Wärmepumpen-Einschätzung starten