vor 1 Monat
Im Winter arbeiten Wärmepumpen unter anspruchsvolleren Bedingungen. Niedrige Außentemperaturen und höhere Heizanforderungen führen dazu, dass die Effizienz sinkt und der Stromverbrauch steigen kann.
Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Umgebung – zum Beispiel aus der Außenluft.
Im Winter steht jedoch weniger nutzbare Wärme zur Verfügung, während gleichzeitig der Wärmebedarf im Gebäude steigt.
Das führt dazu, dass die Anlage mehr arbeiten muss.
Ein entscheidender Faktor ist der Unterschied zwischen:
Je größer dieser Unterschied ist, desto mehr Energie benötigt die Wärmepumpe.
Beispiel:
Bei +7 °C Außentemperatur arbeitet die Anlage deutlich effizienter als bei −5 °C.
Im Winter benötigen viele Gebäude höhere Heiztemperaturen.
Das bedeutet:
Besonders in Altbauten kann dieser Effekt deutlich spürbar sein.
Bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit kann sich Eis am Außengerät bilden.
Deshalb muss die Wärmepumpe regelmäßig abtauen.
Während des Abtauvorgangs:
Das wirkt sich auf die Gesamtleistung aus.
Im Winter verliert ein Gebäude mehr Wärme.
Das führt zu:
Ein typisches Einfamilienhaus:
Übergangszeit
Vorlauftemperatur ca. 35 °C
niedriger Stromverbrauch
Winter
Vorlauftemperatur ca. 45–50 °C
deutlich höherer Stromverbrauch
Wärmepumpen funktionieren auch im Winter zuverlässig.
Die Effizienz sinkt jedoch aufgrund größerer Temperaturunterschiede, höherer Vorlauftemperaturen und zusätzlicher Prozesse wie dem Abtauen.
ist bei Wärmepumpen normal und hängt mit den Betriebsbedingungen zusammen.
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