vor 2 Monaten
Im Winter muss eine Wärmepumpe unter schwierigen Bedingungen arbeiten. Niedrige Temperaturen und höhere Heizlast beeinflussen die Effizienz und Leistung der Anlage.
Auch bei niedrigen Außentemperaturen kann eine Wärmepumpe Wärme aus der Umgebung gewinnen.
Allerdings wird der Betrieb im Winter anspruchsvoller, da:
Bei sinkenden Temperaturen steigt der sogenannte Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und Heizsystem.
Das führt dazu, dass:
Im Winter ist die Heizlast eines Gebäudes am höchsten.
Das bedeutet:
Bei Luftwärmepumpen kann sich Eis am Außengerät bilden.
Deshalb muss die Anlage regelmäßig abtauen, was kurzzeitig Energie verbraucht und die Effizienz beeinflusst.
Moderne Wärmepumpen können auch bei sehr niedrigen Temperaturen arbeiten.
Trotzdem kann es bei extremen Bedingungen notwendig sein, dass:
Wärmepumpen funktionieren auch im Winter zuverlässig. Die Effizienz sinkt jedoch bei niedrigen Temperaturen, was bei der Planung berücksichtigt werden sollte.
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